Psychiatriestigmen in unserer Gesellschaft

Hallo und herzlich willkommen im Büchnerwald. Heute möchte ich mit euch über ein wichtiges Thema sprechen: Den Stigmen gegenüber Psychiatrien, die wir auch im Jahr 2018 noch haben.

Was sind die Stigmen?

Wir sind noch immer an einem Punkt, an dem wir diese beiden Bilder miteinander verwechseln, wenn es um die Vorstellung von Kliniken geht.

©Psychiatrie Bad Driburg                                        ©Alexander Fradellafra

Wenn wir heute in Büchern, Serien, Filmen oder im Alltag über Psychiatrien sprechen, dominieren oft Horrorvorstellungen. Leblose Menschen in Stühlen, ‚irres‘ Lachen, Gefahr und Schmutz und kalte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, die die PatientInnen unheimlich finden oder selber böse sind.

Eingewiesene Menschen sind der trockene Witz am Ende. Sie werden entweder als extrem hilfsbedürftig oder als gefährlich betrachtet. Die armen dummen Irren, die sich nicht wehren können und die Gestörten, von denen man froh ist, dass sie weggesperrt sind.

Woher kommen diese Stigmen?

Gerade wenn man sich die Popkultur ansieht, wird der Appeal of Horror deutlich. Wir wollen abstoßende Geschichten über kranke Personen, wir schauen uns Filme wie Gothika und Serien wie American Horror Story an. Und wir adaptieren die Darstellungen für uns.

Dabei sind diese Vorstellungen schon so in unserem Kopf und werden durch diese Medien bestärkt. Einer flog übers Kuckucksnest, American Psycho, Supernatural, Alice im Wunderland, Psycho, The Shining, Lucius – egal ob Bücher, Musik, Theater, Spiel oder Film/Serie. Unsere Vorstellung von psychischen Krankheiten und Psychiatrien ist – um ehrlich zu sein – extrem geschädigt.

Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich selber Stereotypen über diese Dinge in der Popkultur feiere. Eben weil wir es interessant finden, mit Horror konfrontiert zu werden. Und was ist schon aufregender, abstoßender und interessanter als Horrorgeschichten über Anstalten?

Zumal nicht alle Medien es so schlecht machen. Klar perpetuiert American Horror Story gewisse Stereotypen, aber es gibt außerdem ein gutes Bild über den Status unseres Gesundheitssystems in den 50er/60ern ab. Wir haben eine ekelhafte Geschichte, wenn es darum geht Menschen wegzusperren.

Homosexualität, Behinderung, die falsche Religion, Hautfarbe oder Abstammung, die falsche Beziehung, die falsche Einstellung – auch nach dem Nationalsozialismus haben wir nicht aufgehört, Menschen zu Unrecht einzuweisen und sie dann zu ignorieren. Machtausübung der Heime und allgemeines Desinteresse der Öffentlichkeit resultierten in furchtbaren Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Aber wir befinden uns nicht mehr in den 60ern. Unsere dauerhaft rückblickende Sichtweise auf diese Thematik stört uns, die Dinge so zu sehen wie sie heute sind. Menschen, die sich Hilfe suchen brauchen die Unterstützung der Gesellschaft.

Wem schaden die Stigmen?

Und da sind wir schon beim wichtigsten Punkt: Wem schadet das eigentlich? Die Antwort ist einfach und kompliziert zu gleich, denn diese Stereotypen schaden uns allen.

Sich selbst einzugestehen, dass man Hilfe benötigt und die Realisation, dass Therapie etwas Gutes ist, sind wichtige Schritte für viele Menschen. Es gibt noch immer so viel Ableismus in der alltäglichen Sprache, so viele Stigmen, so viel Hass und Unverständnis. Erst wenn wir all das hinter uns lassen erhalten wir eine Gesellschaft, in der man sich nicht dafür schämt, Hilfe zu brauchen. Mobbing und Vorurteile bei Jobinterviews sind alltägliche Vorkommnisse für manche. Aktionen, in denen sich über Kliniken lustig gemacht wird, bestärken das.

Sie downgraden aber auch automatisch das Leider derer, die früher wirklich gelitten haben. Wenn man heutige Institutionen für mentale Gesundheit mit Anstalten aus den 60ern gleichsetzt, was sagt das dann über die Menschen aus, die früher wirklich gegen ihren Willen eingesperrt wurden? Und was sagt man damit über moderne Einrichtungen, die sich darauf konzentrieren Menschen zu helfen? Und über die Menschen, die einen sehr harten Job machen, um anderen zu ermöglichen, ein besseres Leben zu leben.

Haha! Lass dich für eine Nacht in eine Anstalt sperren und gewinne ein Buch lol! Richtig unterhaltsam!

Das ist einfach furchtbar. Wenn man schon Horror will, dann doch bitte in der richtigen Zeit und korrekt recherchiert. Bilder von Lobotomien und Zwangsbädern bei viel zu hohen Temperaturen haben nichts im 21. Jahrhundert zu suchen.

Die Realität

Warum ist mir das so wichtig, dass ich alles stehen und liegen lasse, um direkt einen Artikel darüber zu schreiben? Weil die Realität anders aussieht, als das, was sich die meisten Menschen darunter vorstellen. Menschen weisen sich in der Regel selbst ein, der Aufenthalt ist zeitlich beschränkt (es gibt natürlich Ausnahmen, aber 2-3 Monate sind ein guter Grundwert) und das wichtigste: Kliniken sind in erster Linie ein sicherer Ort, an dem Menschen loslassen können, um wirklich in Kontakt mit ihrer Krankheit zu kommen und Techniken zu lernen, im Alltag mit ihr klarzukommen. Eine Klinik ist keine Endlösung oder ein Ort, an den man einfach abgeschoben werden kann.

Ich selbst war als Kind (genauer, als ich 12 war) in einer psychiatrischen Klinik. Die Umstände, wie ich dazu gekommen bin, sind alles anderes als schön. Aber die Erfahrung an sich sind so viel diverser, als nur gut oder nur schlecht.

Als Kind hat man keine Kontrolle darüber, ob man dort sein möchte oder nicht. Deswegen kam ich mir am Anfang furchtbar alleine vor. Besuchszeiten tun weh, weil man gerade als Kind mehr Kontakt mit der Familie braucht, als 2-3h die Woche. Die Bettzeiten und starken Beschränkungen (man muss sich Privilegien wie Spielzeiten im Garten oder Besuche in nahegelegenen Supermärkten verdienen) sind ebenfalls gewöhnungsbedürftig.

Für mich war es allerdings eine wichtige Erfahrung. Mit anderen Menschen zusammen zu sein, die ebenfalls Depressionen und soziale Ängste haben, tut so gut. Man wird von niemandem verurteilt. Es gibt reguläre Therapiestunden mit einer Psychologin, Gruppentherapie, die alles sein kann (von im Kreis sitzen und miteinander sprechen zu einem Besuch in der Kletterhalle), Kunsttherapie, Massagetherapie und Musiktherapie.

Alles-Therapie war mein Favorit: Ich konnte zum ersten Mal in meinem Leben wirklich erkunden, wer ich war. Ich stand in einem Raum und durfte alles nutzen, was sich darin befand. Ein Klavier, Trommeln, eine Staffelei, Gitarren, ein kleiner Webstuhl, ein Glockenspiel, Farbspraydosen, etc. Alles zusammen. Es wurde darauf vertraut, dass ich nichts kaputt mache, weil ich mir das Privileg verdient hatte.

Mir wurde außerdem ermöglicht zu schreiben. Talente fördern, Selbstbewusstsein aufbauen, lernen das man nicht seltsam ist, sondern einfach man selbst. Lernen, wie man damit umgeht, dass es einem manchmal nicht gut geht und das es okay ist, anderen Menschen die eignen Grenzen mitzuteilen.

Ich war für 2 ½ Monate in der Lindenhöhe in Offenburg und habe so viel mitgenommen, was ich noch heute in mir sehe. Die Erfahrung hat mir so geholfen und trotzdem musste ich mir von Klassenkameraden Sprüche anhören. Sehr schlimme Sprüche. Ich war der Psycho und Weirdo und alles, was ich mir in der Zeit in der Klinik erarbeitet habe, ging wieder kaputt. Weil diese Kinder lernen, dass ‚Irrenhäuser‘, ‚Klapsen‘ und ‚Klapsmühlen‘ gruselige Orte sind für Menschen, die gefährlich und seltsam sind und keinen Platz in der Gesellschaft haben.

Das kann so nicht weitergehen.

Wann sind wir endlich an einem Punkt angekommen, an dem psychische Krankheiten in unserer Gesellschaft nicht entweder nonexistent oder extrem negativ besetzt sind? Wann kommt der Punkt, an dem Menschen sich nicht mehr dafür schämen müssen, Hilfe zu brauchen, mit sich selbst klar zu kommen?

Wir müssen zu diesem Punkt kommen, und zwar schnell. Denn jeder Tag, der vergeht, an dem ein Kind für die Therapie gemobbt wird oder an dem sich jemand gegen einen Klinikaufenthalt entscheidet, weil die Person Angst vor dem Backlash hat, ist einer zu viel.

Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der sich Hilfe suchen etwas Gutes ist und in der sich nicht darüber lustig gemacht wird, in dem man so tut, als wären Kliniken der selber Horror, der sie vor 80 Jahren waren.

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4 Kommentare

  1. Hey ho,
    vielen Dank für deine offenen Worte und deinen Artikel.

    Sich Hilfe holen ist wichtig und ist aus meiner Sicht auch ein Zeichen von Stärke, weil man sich seiner Krise stellt und etwas an seiner Situation ändern möchte. Hilfe ist hier sehr dehnbar: Für viele besteht der erste Schritt schon darin, sich eine Vertrauensperson zu suchen. Aber ich finde es auch einen wichtigen Schritt, in eine Klinik zu gehen, weil man je nach Konzept der Klinik einiges ausprobieren kann. Leider werden ja nur wenige Therapieformen von der Krankenkasse bezahlt und in den Landespsychiatrien gibt es oft „nur“ Standard Angebote.

    Ich habe lange ehrenamtlich in einer Einrichtung für Menschen mit einer chronischen psychischen Erkrankung gearbeitet und habe wahrgenommen, dass sich die meisten Leute natürlich Integration (wobei das neue Modewort ja Inklusion ist) gewünscht hätten, aber oft an ihre Grenzen kamen. Das beginnt schon mit kleinen Dingen wie z.B. der Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt: Einige der Besucher der Einrichtung mussten aufgrund ihrer Erkrankung ihre Ausbildung, das Studium oder die Arbeitsstelle abbrechen – andere kamen überhaupt nicht in die Position eine Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt zu bekommen. Sie sind glücklich, wenn sie in einer Art Werkstatt arbeiten können und somit eine Tagesstruktur haben. (Die Einrichtung verfügt über einen kleinen Lettershop. Als es dort mal wenige Aufträge gab, war das für viele Mitarbeiter schwierig, weil sie einfach Leerlauf und somit wenig Struktur hatten).

    Der erste Punkt, an dem man soziale Kontakte findet, sind in der Regel die Arbeitsstelle oder auch Vereine, für die Menschen mit wenig Einkommen aber meist auch kein Geld übrig haben. Also bleiben nur die Angebote übrig, die a) wenig kosten oder b) von sozialen Einrichtungen organisiert werden. Das Freizeitangebot in dem ich mitgearbeitet habe, war im Prinzip eine offene Begegnungsstätte für jedermann und jede Frau. Nur war es eben so, dass sich eher Menschen aus einer Randgruppe dort getroffen haben. Zum einen, weil sie wussten, dass sie dort akzeptiert werden und eben so sein können, wie sie sind und zum anderen weil Menschen, die einen „normalen“ Alltag also mit regelmäßiger Arbeit usw. keinen Grund sehen, in Begegnungsstätten aufzutauchen, weil sie einfach sozial integriert sind. Nur wenige haben noch den Nerv während der tausend-Stunden Wochen ehrenamtlich irgendwo zu arbeiten.

    Hinzu kommt auch, die Angst vor dem Unbekannten, weil in den Medien oft nur die „extremen“ Erkrankungen dargestellt werden wie Schizophrenie oder Leute, die eine Psychose hinter sich haben.
    Ich hab z.B. in der Einrichtung im letzten Jahr eine Schreibwerkstatt angeboten, in der dar wir zu Beginn sowohl Menschen mit psychischer Erkrankung sowie „gesunde“ Teilnehmer hatten. Zum Schluss sind wieder die Leute übrig geblieben, die die Einrichtung auch normalerweise besuchen.
    Viele denken halt, dass es „schwach“ ist zuzugeben, dass man eine psychische Erkrankung hat. Dabei ist das Umfeld oft einfach überfordert, weil es nicht weiß, wie es damit umgehen soll. Bei körperlichen Erkrankungen liegt das Problem auf der Hand. Jemand, der im Rollstuhl sitzt, kann halt keine Treppen lauen. Ein Blinder wird dir kein Bild beschreiben können. Aber psychische Erkrankungen sieht man den Leuten halt nicht an. Viele wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen und suchen – wie eben so oft im Leben – den einfachen Weg dem Thema aus dem Weg zu gehen. Dabei betrifft es jeden von uns. Genauso wie jeder „Gefahr läuft“ im Laufe seines Lebens eine körperliche Behinderung zu bekommen, kann auch jedem eine psychische Krise / Erkrankung drohen. Viele denken halt, dass Verdrängung einfacher funktioniert.

    PUnkt zwei den ich unbedingt erwähnen möchte, sind: Die immer „neueren“ Diagnosen: Ich hab den Eindruck, dass die Wissenschaft allem, was sie nicht kennt, einen Stempel aufdrückt, es in eine Schachtel packt und sich freut, dass ein weiteres rätselhaftes Phänomen menschlichen Verhaltens endlich einen Namen hat.
    Als Beispiel möchte ich hier mal etwas auf die Persönlichkeitsstörungen eingehen. Über die haben wir mal im Rahmen eines Seminars zum Thema klinische Psychiatrie gesprochen. Das Problem bei Persönlichkeitsstörungen ist, dass es eine Anzahl von Kriterien gibt z.B. gibt es bei Borderline neun Kriterien. Vereinfacht gesagt: Wenn fünf davon auf dich zutreffen, wirst du in die Borderline-Schachtel gesteckt.

    Ich will das Leid, das mit Persönlichkeitsstörungen oder anderen psychischen Erkrankungen verbunden ist, auf keinen Fall verharmlosen. Ich denke, immer, wenn jemand sich nicht wohlfühlt, egal aus welchem Grund, sollte er Hilfe suchen und wenn es dafür sorgt, dass erstmal eine Diagnose kommt, dann ist es halt so. Z.B. habe ich auch von vielen gehört, dass sie sehr dankbar um die Diagnose sind, weil sie dann endlich wissen, was mit ihnen los ist.
    Aber ich glaube, es gibt auch Leute, die sich hinter ihrer Erkrankung verstecken und es nicht schaffen, etwas an ihrer Situation zu ändern z.B. dieses „Ja, ich hab halt soziale Phobie ich spreche nicht gern mit Leuten. Da kann man halt nichts machen“-Ding (Vorsicht, das ist jetzt SEHR plakativ dargestellt).
    Ich habe einfach die Idee, dass man – vorausgesetzt, die psychische Erkrankung hat keine organische Ursache wie z.B. vererbt – etwas an seiner Situation ändern kann. Es braucht natürlich viel Zeit und passiert definitiv nicht von heute auf morgen. Aber ich hab die Hoffnung, dass jeder einen Weg finden kann, ein für ihn/sie glückliches Leben zu führen und sich nicht tagtäglich auf seine Erkrankung „reduzieren“ zu müssen. (Okay, ich schweife jetzt ziemlich ab).

    Zum Schluss kurz noch ein persönliches Beispiel, das vielleicht verdeutlicht was ich meine: Ich hab z.B. Mühe fremde Menschen einfach so anzusprechen beispielsweise bei Bloggertreffen bei Buchmessen. Ich drehe mich dann nicht zu meine mNachbar und frage: „Na, wer bist du denn?“ weil ich das irgendwie merkwürdig finde, es aber im Umkehrschluss nicht schlimm fände, wenn das jemand bei mir macht. Deswegen lerne ich auf Buchmessen generell keine neuen Leute kennen. Manchmal nervt es mich dann ,wenn alle immer von den „vielen, vielen tollen, tollen“ Begegnungen berichten, die sie bei Buchmessen gemacht haben. Aber ich denke auch, wenn es mich SO RICHTIG stört, dann ändere ich auch etwas an meiner Position und traue mich auf Leute zuzugehen. Was soll denn groß passieren? Aber es fällt natürlich erstmal leichter, sich darüber auszulassen, dass „mit mir ja keiner spricht“
    Gegenbeispiel: Wenn ich etwas will, hab ich kein Problem damit, Leute anzusprechen z.B. wenn es um Orientierungsschwierigkeiten geht. (Das Beispiel macht vielleicht deutlicher, was ich hinter „Krankheit verstecken“) meine.

    Ich hab jetzt echt lang an dem Kommentar gegessen, wollte ihn eigentlich kürzen und stattdessen sind noch ein paar Absätze dazu gekommen. (Ich glaube, ich sollte auch mal einen Artikel über das Thema psychische Erkrankungen schreiben).

    Zum Schluss noch einmal: Vielen Dank für deine offenen Worte! (Ich glaube, du kriegst gleich noch eine Nachricht von mir 🙂 ).

    viele Grüße 🙂

    • Hey Emma,

      danke dir für deinen sehr ausführlichen Kommentar. Ich stimme dir gerade bei der Repräsentation von extremen Krankheiten zu. Wenn Krank, dann richtig – so funktionieren unsere Medien aktuell.

      Was das verstecken hinter Krankheiten betrifft – das ist extrem abhängig von der Person. Ich bin diagnostiziert mit einer Sozialphobie, was man mir im generellen Leben aber kaum anmerkt, weil ich immer versuche mich zu pushen. Gleichzeitig kann ich mich aber auch darauf „ausruhen“, dass ich weiß, dass ich diese Diagnose habe, wenn es einfach nicht mehr geht.

      Über einen eigenen Beitrag von dir zum Thema würde ich mich sehr freuen.

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