Triggerwarnungen in Büchern

Heute gibt es ein ernstes Thema, dass die letzten Tage meine Timeline gepackt hat: Triggerwarnungen in Büchern.

Ich war ein bisschen schockiert, als ich Menschen gesehen habe, mit denen ich teilweise guten Kontakt habe, die auf einmal gegen TWs argumentierten. Aus ziemlich beleidigenden Gründen.

In diesem Beitrag werde ich versuchen zu erklären, warum ich für TWs bin, wie ich sie gerne umgesetzt hätte und wieso es in unserer Verantwortung als AutorInnen liegt, zu warnen. Dazu werde ich genau erklären, was ein Trigger ist, einige (leider oft gelesene) falsche Behauptungen aufklären und mich ein wenig aggressiver über häufig gelesene Meinungen äußern, die unfassbar beleidigend und verletzten sind.

Vorab: Ich bin jemand, der Trigger benötigt. Warum werde ich an dieser Stelle nicht aufklären. Aber ich möchte euch versichern, dass ich trotz langjähriger Therapie diese Warnungen benötige, um nicht wieder zurück in eine sehr, sehr beschissene Erinnerung geworfen zu werden. Ich denke das sollte reichen, um mich zu qualifizieren über TWs und Meinungen dagegen zu äußern.

Was ist ein Trigger?

Ein Trigger ist etwas, das jemanden wie mich um Jahre zurückwerfen kann. Therapie, Verarbeitung, alles futsch. Man denkt, man könne wieder wie ein normaler Mensch leben und auf einmal sitzt man wieder bei der Psychologin und ist ganz am Anfang. Manche weinen, manche hyperventilieren, manche fühlen sich so überwältigt, dass sie an Selbstverletzung oder Selbstmord denken. Ja. Es ist so schlimm. Trigger können von Missbrauchsbeschreibung, über Vergewaltigungswitze zu Folter alles umfassen, was Menschen aktiv erlebt haben und was sie zurück in diese Situation versetzt. Trigger sind real. Trigger können fatal sein. Trigger sind wichtig.

Warum sind Triggerwarnungen keine Zensur?

Wir sind stolz auf unsere Gesellschaft. Wir entwickeln uns langsam in eine Richtung, in der mehr Akzeptanz und Toleranz liegen. Ein wichtiges Stigma, gegen das wir momentan ankämpfen, ist das der mentalen Krankheiten. Viele Menschen sehen Depressionen, Traumata und Co. Noch immer nicht als das an, was sie sind: Krankheiten und in manchen Fällen Behinderungen.

Was wollen TWs nun von uns? Wollen sie uns vorschreiben, was man lesen darf und was nicht? Wollen sie AutorInnen zensieren, die uns nicht passen? Wer entscheidet das?

Nein. Das ist alles Blödsinn. TWs sind nicht dazu da, um Menschen etwas vorzuschreiben. Im Gegenteil. Sie sind dafür da, um Menschen wie mir zu erlauben, sich sicher um Bücher herum zu fühlen. Sie dienen dazu, dass man als jemand, der ein Trauma erlebt hat, ohne Hintergedanken anfangen kann, ein Buch zu lesen.

Dazu er kleiner Erfahrungsbericht von einer Freundin, welche mir erlaubt hat ihre Geschichte zu teilen. Nennen wir sie in diesem Kontext einmal Lena. Lena wurde vor 3 Jahren vergewaltigt. Ich war lange ihre einzige Bezugsperson und habe sie im Rahmen meiner ehrenamtlichen Arbeit betreut. Im Frühling 2014 wurde sie auf einer Party von mehreren jungen Männern in ein Zimmer gezerrt und dort sehr widerwärtig misshandelt. Die Polizei befragte ihre FreundInnen. „Also würden Sie sagen, dass Lena gerne trinkt?“ Das war die Frage, die uns alles gestellt wurde im Verhör. Die jungen Männer kamen nicht mal vor Gericht.

Jetzt, Jahre später, geht es ihr besser. Sie lebt wieder, nach Therapie, Ortswechsel und sehr vielen Rückschlägen lernt sie, Vertrauen neu zu bilden. Lena hat sich vor etwa einem halben Jahr ohne Recherche ein Buch gekauft. Etwas, dass nicht oft passiert, weil sie immer im Hinterkopf hat, dass ihr gerade Liebesgeschichten aufstoßen. Weil sie ihre Vorgeschichte hat. Sie schreibt mir also etwa um 18 Uhr Abends an einem Freitag, dass sie das Buch gerade liest und es nicht sonderlich gut findet. Gerade weil sie mit leerer Romantik nichts anfangen kann. Um kurz vor 22 Uhr kommt die nächste Nachricht und ich fahre mit dem Auto fast 100km zu ihr. Die Protagonistin in dem Buch wird vergewaltigt und Lena sitzt jetzt heulend auf ihrem Bett und bekommt keine Luft. Wir schmeißen das Buch weg, ich rufe ihre Psychologin an.

Menschen wie Lena und ich wollen nicht, dass es eine schwarze Liste mit Büchern gibt. Und wir wollen auch nicht, dass Menschen, die sich nicht von einem Trauma erholen unsere Krankheit nutzen, um sich in den Vordergrund zu drängen. Denn nein, nur weil du Veganerin bist, heißt das nicht, dass du sagen darfst, dass dich der Konsum von Fleisch triggert. Damit spreche ich mich nicht aus gegen Menschen, die aufgrund eines Traumas Trigger im Bereich Tiere benötigen, sondern den Modetrend, alles als Trigger zu bezeichnen, was einem nicht gefällt. Politische Diskussionen, Tiere und co. können Trigger sein, ebenso wie Nacktheit in Serien oder Gewalt. Doch bitte ich zu unterscheiden zwischen „das mag ich nicht“ und einem Trigger. Wenn wir den Trigger anfangen zu pauschalisieren, wird er immer unbedeutender. Das ist verletzend und trägt dazu bei, das „Triggered“ immer mehr zu einem Meme wird.

Einem Witz.

Wir sind keine Hypersensibelchen die die Realität nicht ertragen. Wir sind traumatisierte Menschen. Wenn jemand aus dem Krieg wiederkommt mit PTSD geht man nicht hin und verurteilt ihn, weil er von Krieg und donnernden Geräuschen getriggert wird.

Warum es in unserer Verantwortung als AutorInnen liegt zu warnen

Wir schreiben Bücher. Wir wollen, dass man diese liest. Wenn jemand sich davon angegriffen fühlt, ist das doch nicht unser Problem, oder?

Das das nicht wahr ist, könnt ihr mir glaube ich alle bestätigen. Natürlich liegt es bei uns sicher zu gehen, dass wir kein Opfer elterlichen Missbrauchs zu einem Zusammenbruch bewegen. Natürlich liegt es bei uns zu schauen, dass wir generell nicht nur politisch korrekt sind, sondern an den Stellen an denen wir bewusst unkorrekte Themen behandeln, Menschen, die dies aus nachvollziehbaren Gründen nicht ertragen können (nicht wollen – können) davor zu schützen.

Wir alle lieben Bücher. Das zeichnet uns aus. Liegt es nicht an uns sicher zu gehen, dass Menschen die durch die Hölle gegangen sind deshalb ihre Bücherliebe aufgeben müssen. Einfach weil es das Risiko nicht wert ist?

Damit meine ich nicht, dass man vorne weg alles spoilern soll, was im eigenen Buch passiert. Ich rede nicht von einer Blacklist o.ä. Ein kleiner Hinweis auf der letzten Seite. Das ist alles. „In diesem Buch werden explizite Inhalte von häuslicher Gewalt erwähnt.“ Boom. Das ist alles.

Nichts weltbewegendes für euch, aber so unfassbar hilfreich für andere. Das mit der Zensur des dritten Reiches zu vergleichen ist nicht nur verletzend gegenüber traumatisierten Menschen, sondern auch gegenüber allen, die durch das dritte Reich und den Propagandagedanken zu schaden gekommen sind. Wie kann man etwas, dass Menschen helfen soll, mit diesem dunklen Kapitel deutscher Geschichte vergleichen und sich nicht vorkommen, wie das letzte Arschloch. Sorry. Aber an diesem Punkt werde ich meine Meinung nicht beschönigen. Wer das auf diese Art vergleicht kann mich mal.

Kommentare zu „Soll man jetzt das ganze Leben voller TWs packen oder wie?“ und „Trigger sind tagesabhängig und deshalb müsste man theoretisch vor allem warnen und das ist dumm.“

Okay. Erstens ist unser Leben bereits voller Triggerwarnungen. Sie sind überall. Vor Filmen, Fernsehsendungen, in Beschreibungen von Netflixserien – ich habe schon im Krankenhaus auf den Türen vor manchen Abteilungen gesehen, dass ein kleines Schild Kinder und Menschen die den Anblick von schwerkranken Kindern, Verbrennungsopfern und co nicht ertragen können gewarnt werden. Im Theater letzten Freitag wurde eine Warnung ausgegeben, dass es im Stück zu häuslicher Gewalt kommt und vor vielen Nachrichtensendungen werden Warnungen an Kinder, Jugendliche und andere herausgegeben, dass die nachfolgende Sendung diese und jene sensible Thematik beinhaltet.

Wir tun gerne so, als wären wir nicht bereits von Warnungen umgeben. Aber es ist nicht realitätsfern, wenn jemand diese Warnungen braucht und andere Medien haben dies bereits für sich erkannt. Auf vielen Fanfiktionseiten ist es gang und gäbe, dass man Triggerwarnungen angibt. Archive of Our Own beispielsweise. Da meckert auch niemand, dass es unnötig ist und man Menschen ja nicht vor allem warnen kann.

Nun zur angeblichen Tagesabhängigkeit von Triggern. Das ist Blödsinn. Ja, es gibt Trigger die weggehen. Das ist der Idealfall. Aber das sind meistens Trigger, die aus einer gewaltfreien Umgebung stammen. Ein neues Baby in der Familie, der Tod eines Angehörigen o. ä. kann Menschen temporär beeinflussen und ihnen über einen Zeitraum hinweg bei manchen Themen Panikattacken geben – sie triggern. Dann gibt es noch Menschen, die ihr Leben lang davon betroffen sind. Beide Partien profitieren, sofern sie um ihre Trigger wissen, von Warnungen. Wenn jemand nicht weiß, dass ihn/sie etwas triggert, dann ist das nicht die Schuld des Contentproviders. Aber jemand der weiß, dass Vergewaltigung oder Kindesmissbrauch rote Flaggen sind, wird nicht eines Tages aufwachen und geheilt sein. Und diese Person wird auch ganz sicher nicht über eine TW lesen und sich denken „ach komm les ich trotzdem“. Wenn doch, dann ist es in der eigenen Verantwortung, aber zumindest kann man sich so aussuchen, ob man das Risiko eingeht oder nicht.

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9 Kommentare

  1. Huhu,

    zunächst mal voraus: Ich bin FÜR Triggerwarnungen. Aber einige Argumente, die du hier lapidar abtust, finde ich dennoch berechtigt. Denn es gibt SO viele Dinge, die Triggerwarnungen bräuchten, dass es wirklich schwer wäre, zu entscheiden, welche man nun wirklich anfügt. Hat jemand, der sich selbst geritzt hat, und nun bei dem Thema auf sich aufpassen muss, mehr Recht, gewarnt zu werden, als Leute mit beispielsweise einer krankhaften Furcht vor Enten? Die wird immer als möglichst lächerliches Beispiel in all diesen Angst-Reportagen genommen, aber die Betroffenen leiden ja auch. Bei Büchern macht es in dem Fall wohl keinen Unterschied, da man die Ente ja nicht sieht. Aber in Serien und Filmen?
    Es gibt vermutlich mindestens so viele Trigger, wie es Menschen gibt. Manche lösen nur kurze Panikattacken aus, andere werfen zurück in eine Depression, es gibt also Unterschiede. Aber wer hat da wirklich die Kompetenz, zu entscheiden, welche Trigger vorher genannt werden müssen und welche nicht.

    Die Gängigsten (Vergewaltigung, blutiger Mord, Selbstmord) sind klar. Die sollten eigentlich auch schon im Klappentext genannt werden, weil sowas ja eh meist ein Kernpunkt einer Geschichte ist. Aber wie verhalten wir uns mit den Anderen? Sind die Trigger des einen wirklich ‚wichtiger‘ als die des anderen Menschen? Da werfen sich bei mir moralische Fragen auf.
    (Ich hab beispielsweise ein tierisches Problem mit Kotzszenen. Tatsächlich habe ich eine so starke Kotzphobie, dass ich selbst bei einer Fleischvergiftung nicht brechen KONNTE, nicht mal, als meine Ärztin mir dafür Brechmittel gab, weil es ja eigentlich rausmusste, um die Vergiftung so weit wie möglich einzudämmen. Bei mir ist es nicht so schlimm wie bei PTSD und ähnlichen Dingen, aber ich fürchte, da Erbrechen ein gängiges Stilmittel in schlechten Komödien und zum Symbolisieren einer Schwangerschaft ist, würde selbst dann niemand da Trigger setzen.)

    Ich hoffe, du verstehst, worauf ich hinaus will. Ich will nicht, dass man deshalb jetzt keine Trigger setzt, nur weil man nicht alles angeben kann. Nur, dass es da eben eine Schwierigkeit gibt. Auch, weil man nur Trigger setzen kann, von denen man weiß, dass sie als solcher fungieren. So gab es kürzlich die Diskussion, ob man vor Gewalt gegen Tieren warnen muss. Ich persönlich lese das nicht gern und finde ein Buch schlecht, sollte das explizit beschrieben werden. Andeutungen gehen auch nur dann, um damit zu betonen, wie furchtbar eine Person ist. Aber ich hätte bis zu der Diskussion nie gedacht, dass Leute da wirklich eine Triggerwarnung brauchen, weil sie es nicht nur geschmacklos finden, sondern da auch wirklich ein Trauma haben. Es ist also ein …kompliziertes Feld.

    Und auch, dass es nicht zur Zensur führt, sehe ich skeptischer. Bei Musik und Filmen sieht man das heute schon, daher bin ich mir nicht sicher, ob es sich bei Büchern verhindern lässt. Ich hoffe es. Aber als gegeben würde ich das nicht ansehen.

    Liebe Grüße
    Taaya

    • Huhu, erstmal danke für den Kommentar. Ich stimme dir da in Grenzen zu, wobei ich eher für TWs bei gängigen Themen bin und von dort aus weiter denken würde. Natürlich gibt es alle möglichen Formen und Arten von Triggern, aber als jemand der seit Jahren im Frauenhaus tätig ist und eigene Erfahrungen hat kann ich mit mäßigem Selbstbewusstsein sagen, dass ich mich erstmal um die gängigen Themen kümmern würde. Einfach, weil es mehr Menschen gibt, die direkt betroffen sind. Das andere Ängste deshalb weniger wert sind will ich nicht sagen, nur dass man damit simpel gesagt erst mal mehr Menschen helfen kann.
      Zu deinen Zensurgedanken: Wie ich schrieb bin ich Gegnerin von Zensur im Sinne von „das veröffentlichen wir nicht mehr“ etc. Alles wofür ich plädiere ist eine kleine Angabe hinten im Buch, es muss nicht so prominent wie bei Filmen o. ä. sein. 🙂

      • Schon, aber es gab ja die Befürchtung, dass Verlage dann generell von Büchern mit Reizthemen Abstand nehmen würden, weil die dann ein Risiko seien, weil sie dann vielleicht auch von den Nicht-Getriggerten aufgrund der Warnung nicht mehr gekauft werden würden. (Was bei mir in Teilen zutreffen würde. Ich mag keine Bücher, die ZU sehr in Richtung Traumata gehen, ohne, dass es mich groß belasten würde. Und gerade bei Jugendbüchern kann man es oft nicht vorher erkennen.) Deshalb kann ich die Angst mancher Autoren schon verstehen. Ich wünschte mir da eher … tatsächlich ein Gesetz. Dass nicht die Autoren, die warnen, dann benachteiligt werden, sondern dass Warnungen Pflicht sind, in manchem Fall. Dann könnten Verlage das immer noch ablehnen, aber im gleichen Genre mit gleicher Thematik wären dann die Bücher mit Triggerwarnung nicht mehr benachteiligt.

      • Ich sehe TWs nicht als etwas groß auf das Buch plakatierte sondern wirklich als kleine Notitz hinten drin. Persönlich würde ich das so machen, dass Menschen ohne entsprechenden Hintergrund, sich das gar nicht erst anschauen müssen. Sondern einfach hinten drin ganz klein und nett eine Anmerkung, damit Menschen die Angst davor haben, Bücher ohne Warnungen zu lesen, das nachschauen können.

  2. Ganz ehrlich: Danke für diesen Beitrag. Ich habe mir über sowas irgendwie noch nie Gedanken gemacht, aber was du schreibst, leuchtet einfach ein.

    Und sollte ich je Geschichten schreiben, die eine Warnung brauchen, werde ich sie ganz sicher auch einfügen!

    Liebe Grüße

  3. Sehr gut zusammengefasst. Was ich mir beim Lesen dachte: es gibt durchaus Leute, die ein Buch lesen, von dem sie wissen, dass es Trigger für sie enthält, eben WEIL sie im Vorfeld gewarnt sind. Triggerwarnungen ermöglichen hier einen verhältnismäßig „sicheren“ Umgang mit schmerzhaften Themen, weil die einen nicht unerwartet anspringen können. Insofern kann ich den Punkt gegen Ende nicht 100% so unterschreiben aber im Ergebnis sind wir uns definitiv einig.

  4. […] M. Valente Reveals the Origin of Her New Space Opera | The Art of Assassin’s Creed Origins | Triggerwarnungen in Büchern |  FX To Develop ‘Welcome To Night Vale’ Podcast For TV; Harper Perennial Orders Two […]

  5. Ich fürchte, die Diskussion scheitert oftmals daran, dass Menschen Schwierigkeiten damit zu haben zu glauben, dass das Erleben Anderer sich signifikant vom eigenen unterscheidet und dass ein „nicht mögen“ etwas anderes ist als ein „traumatisiert sein“. Ich mag auch keine Folterszenen. Wenn ich auf welche stoße, überspringe ich die und hoffe, dass die Details nicht wichtig sind für die Handlung. Es macht aber nichts mit mir. Ich bin nicht gefoltert worden. Wenn es mir zu viel wird, lege ich das Buch weg und gut ist, das ruiniert mir nicht den Tag/den Therapieerfolg.
    Manche Dinge finde ich so unangenehm, dass ich es körperlich spüre, Spritzen/Nadeln beispielsweise. Ich bitte Leute, nicht davon zu sprechen, weil es mir unangenehm ist, ich verlasse möglicherweise den Tisch, wenn sie darauf keine Rücksicht nehmen, aber mehr passiert nicht.
    Zwischen unangenehm finden und traumatisiert sein liegen halt Welten, da muss man als NichtbetroffeneR halt mal einsehen, dass man dazu nicht viel zu sagen hat.

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